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Von wegen magisches Tier (seit 2024)

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Ein magisches Tier werden! Jeden Tag ordentlich viel Spaß und Abenteuer mit einem Menschenkind erleben – davon hat auch ein junger Elefant geträumt. 

Doch schon bei seiner ersten magischen Mission läuft nichts nach Plan: Er landet im Wohnzimmer einer älteren Dame, die regungslos auf ihrem Sofa sitzt und keinerlei Notiz von ihm nimmt.  Als wäre der Elefant unsichtbar. Doch nicht nur das: Sein Rüssel, seine Stoßzähne, seine vier Beine- all das ist plötzlich verschwunden und der Arme sieht aus wie ein Clown.  
Was ist da nur passiert? Warum kann die ältere Dame ihr magisches Tier nicht sehen? Wieso schaut der Elefant nicht mehr aus wie ein Elefant? Eure Unterstützung wird dringend gebraucht, um all diesen Geheimnissen auf die Spur zu kommen und dem armen Elefanten zu helfen.

„Von wegen magisches Tier“ ist eine rasante Komödie, bei der aus einem anfangs unmöglichen Paar am Ende echte Freunde werden.

Premiere: 8. November 2024 um 16:30
Alle Spieltermine und Tickets für „Von wegen magisches Tier“ auf www.schnitzlerei.at

Mit Petra Strasser und Christian Kohlhofer

Special Guests: Valentina Kratochwil und Valentina Waldner

Konzept und Umsetzung: Margit Mezgolich

WO:  Wiener Theater Schnitzlerei, Hütteldorfer Straße 141/ Eingang Gründorfgasse, 1140 Wien (gleich bei der U3 Station Hütteldorfer Straße bzw. der S Bahn Station Breitensee)

DAUER: cirka 60 Minuten (Einlass 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn, leider kein Nacheinlass möglich)

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Funny.Brandstifter (2024)

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Im neuesten Mash-up des bernhard.ensemble im OFF THEATER bringt eine Homeinvasion bei den Biedermeiers deren bourgeoises Weltbild gehörig ins Wanken. Nicht nur ihr Leben ist in Gefahr, auch jegliche Grenzen zwischen Fakt und Fake scheinen sich unter der ständigen Bedrohung durch die Eindringlinge immer mehr aufzulösen. Alle Maßnahmen, die sie eigentlich beschützen sollten, wenden sich plötzlich gegen sie und machen die pseudo-liberale Familie zu hilflosen Gefangenen ihres eigenen Lifestyles. Ein bizarres Spiel um die nackte Existenz beginnt.

Ein unbequemes Meisterstück. (Falter)
Die Inszenierung (schafft) es mit ausgeklügelten Tanzeinlagen, spannenden visuellen Bildern, schauspielerischem Können und dem ständigen Puzzlespiel der Zitatsuche, in den Bann zu ziehen. (thegap.at)

Mit Yvonne Brandstetter, Ylva Maj, Sophie Resch, Kajetan Dick, Christian Kohlhofer und Ernst Kurt Weigel
Regie/Konzept/Ausstattung: Ernst Kurt Weigel
Regieassistenz: Beatrice Leodolter
Kostüm: Julia Trybula
Choreographie: Leonie Wahl
Soundscape: Bernhard Fleischmann
Dramaturgieassistenz/Social Media/künstlerische Assistenz: Nadine-Melanie Hack
Lichtdesign / Technik: Josef Morawek & Max Smirzitz
Produktionsleitung: Monika Bangert
Presse: SKYunlimited, Alina Groer
Fotos: Walter Mussil

eine Produktion von:
das.bernhard.ensemble und OFF THEATER
Fotocredits: 
Walter Mussil und Günter Macho

OFF Theater Wien,
Premiere: 29. Oktober 2024 um 20:00
Vorstellungen bis 30. November 2024

www.bernhard-ensemble.at

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Der gestiefelte Kater – Neu geschnurrt! (2024)

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Als das Mädchen Louise von der Stadt aufs Land zieht, ist sie nicht sehr erfreut. Einziger Trost, sie hofft nun endlich das lang versprochene Haustier – ihren Hund, zu bekommen. Doch statt einem Hundewelpen, bringt ihr eine seltsame Postbotin ein Überraschungspaket und drinnen ist ein Kater. Dieser behauptet dann auch noch, dass Louise das große Los gezogen hat, mit ihm in seine Anderswelt zu reisen. 

In der Anderswelt angekommen, erwartet Louise das größte Abenteuer ihres Lebens: die Anderswelt und all ihre Bewohner*innen sind in Gefahr, denn der „Fantasiefressende Schrank“ ist im Vormarsch und nur Louise kann ihn stoppen. Doch sie ist ja nicht alleine. Der Kater mit den Stiefeln lässt Wunsch und Wirklichkeit zusammenrücken und Louise entdeckt ganz neue Seiten an sich. 

Märchensommer Niederösterreich 2024,
Rolle: der gestiefelte Kater

mit Viktoria Hillisch, Johannes Kemetter, Christian Kohlhofer, Barbara Kramer, Patrizia Leitsoni, Gudrun Nikodem-Eichenhardt und Daniel Ogris

Intendanz: Nina Blum
Regie: Nina Blum
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Dramaturgie: Margit Mezgolich
Kostüm: Agnes Hamvas
Maske: Stephanie Jalink
Maskenassistenz: Viktoria Sabeditsch
Bühne: Marcus Ganser
Musik: Andreas Radovan
Liedertexte: Gudrun Nikodem-Eichenhardt
Musikalische Einstudierung: Bela Fischer jr.
Regieassistenz: Maximilian Urbach
Lichtdesign: Bernhard Fürnkranz
Produktion: Maria Mangott
Geschäftsleitung: Helmut Kulhanek
Foto: Martin Hesz

http://www.maerchensommer.at

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Sommer.Hunds.Traum (2024)

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Das nächste Mash-up des bernhard.ensemble im OFF THEATER: Inspiriert von William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und Ulrich Seidls wohl bekanntestem Film „Hundstage“.

Im neuesten Mash-up des bernhard.ensemble spielen sich in besonders heißen Sommernächten fantastische, ja, unglaubliche Zaubermärchen rund um eine Vorstadtgesellschaft am Speckstandl eines großen Baumarktes ab.

Sehen Sie, wie österreichische Underdogs mit einem politisch korrekten, non-hierarchischen, sex- und bodypositiven, non-heteronormativen, genderfluiden Liebes- und Lebensverständnis einer neuen Generation umgehen, wie sich hitzige Gemüter immer mehr erregen, wie sie unter Einfluss von Zauberkräften zu phantasieren beginnen und wieder – aber diesmal geläutert – zu ihren vorigen Leben zurückkehren.

Mit Yvonne Brandstetter, Ylva Maj , Sophie Resch, Leonie Wahl, Matthias Böhm, Kajetan Dick, Bernhardt Jammernegg und Christian Kohlhofer
Regie/Konzept/Ausstattung: Ernst Kurt Weigel
Regieassistenz: Beatrice Leodolter
Kostüm: Julia Trybula
Choreographie: Leonie Wahl
Soundscape: Bernhard Fleischmann
Wall Visuals: Evi Jägle
Dramaturgieassistenz/Social Media/künstlerische Assistenz: Nadine-Melanie Hack
Lichtdesign/Technik: Josef Morawek
Produktionsleitung: Monika Bangert
Presse: SKYunlimited, Alina Groer
Fotos: Walter Mussil

eine Produktion von:
das.bernhard.ensemble und OFF THEATER
Fotocredit: 
Walter Mussil

OFF Theater Wien,
Premiere: 6. April 2024 um 20:00
Vorstellungen bis 11. Mai 2024

www.bernhard-ensemble.at

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Die Entdeckung der Langsamkeit (2023)

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John Franklin will die Weltmeere bereisen. Allerdings ist er langsam. Sehr langsam. Und nachdenklich. Das in einem Zeitalter der Beschleunigung durch Erfindung der Dampfmaschine und industrielle Verbrei-tung der Taschenuhr! Also ist er ungeeignet?

„Du musst Offizier werden, sonst erlebst Du die Hölle!“
Bei der Marine lernt er den Krieg kennen, der gefällt ihm gar nicht. Forscher und Entdecker will er sein, ferne Kontinente und fremde Menschen erfassen, vielleicht sogar die legendäre Nordwestpassage finden. Gegen viele Widerstände erarbeitet er sich Stück für Stück Anerkennung und Erfolg.

Anhand der Biografie des Polarforschers John Franklin (1786-1847) schreibt Sten Nadolny mit feiner Ironie einen fiktiven Abenteuer- und Coming of Age-Roman, der zum vielfach preisgekrönten internationalen Bestseller wurde. Parallelen zu anderen schnelllebigen Epochen sind unbeabsichtigt und rein zufällig!

Mit Julia Handle, Christian Kohlhofer, Nicole Metzger und Adrian Stowasser
Inszenierung: Peter Pausz
Dramatisierung: Nicole Metzger und Peter Pausz
Bühne: Raoul Rettberg
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Fotos: Barbara Pálffy

Theater Spielraum Wien,
Premiere: 15. November 2023 um 19:30
Vorstellungen bis 9. Dezember 2023

http://www.theaterspielraum.at/

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Sechzehn Wörter (2023)

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Eine Produktion von Theater IG Fokus in der Zacherlfabrik Wien (Nusswaldgasse 14, 1190 Wien) – Uraufführung nach dem Roman von Nava Ebrahimi

Sechzehn persische Wörter sind in Nava Ebrahimis gleichnamigen Roman die Stützpfeiler einer grandios erzählten deutsch iranischen Familiengeschichte:

Mona, als Tochter iranischer Eltern in Teheran geboren, lebt seit ihrer frühen Kindheit im Westen.
Zwei sehr unterschiedliche Kulturen prägen ihr Leben von Kindheit an. Sinnbild dafür sind sechzehn persische Wörter, die Mona immer wieder „aus dem Hinterhalt überfallen“ und sie daran erinnern, dass die Sprache, die sie täglich spricht, nicht ihre „Muttersprache“ ist. Mona beginnt, diese sechzehn Wörter zu übersetzen. Mit jedem neu übersetzten Wort erfährt man mehr über ihre Familiengeschichte: Das erste Wort ist „Maman Bozorg“ und damit lernt man Monas Großmutter kennen: Eine eigenwillige Frau, die zu viel Schminke aufträgt, dauerfernsieht und gerne ordinäre Witze erzählt. Aber schon das zweite Wort -„Morde-Schur“ – führt Mona und ihre Mutter zurück in die alte Heimat: Die geliebte Großmutter ist gestorben, die „Morde- Schur“ wäscht ihren Leichnam und zahllose, teils unbekannte Verwandte versammeln sich zu tagelangen Trauerritualen. Die Reise in den Iran wird für Mona zur Konfrontation mit ihrer eigenen Identität und ihrer Herkunft, über die so vieles im Ungewissen ist.

„Sechzehn Wörter“ ist ein aufwühlender Trip durch eine Familiengeschichte, die sich wie ein Puzzle zusammensetzt und am Ende ganz anders aussieht, als die Teile es vermuten lassen.
Mit viel Witz und hohem Tempo springt Nava Ebrahimi in ihrem preisgekröntem Roman  (u.a.  Österreichischer Romandebütpreis 2017) zwischen den Zeitebenen und Kulturen.

Mit: Jasmin Shahali, Ariana Schirasi Fard, Petra Strasser, Christian Kohlhofer und Arash Marandi
Musik: David Murg und Jakob Wineke

Inszenierung und Romanbearbeitung: Margit Mezgolich
Ausstattung: Agnes Hamvas
Produktion: Maximilian Urbach
Regieassistenz: Liesa Marie Wondraschek
Fotos: Anna Stöcher

TERMINE: 26., 29., 30. und 31. August 2023 sowie 1., 2., 4., 5., 6., 7., 8., und 9. September 2023 jeweils um 20 Uhr

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Rapunzel – Neu frisiert! (2023)

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Mit „Rapunzel – neu frisiert“ wartet beim Märchensommer 2023 ein haarsträubendes Abenteuer auf euch. Seid dabei, wenn Prinz Felix auf das Mädchen mit den laaaaaaangen Haaren trifft. Gemeinsam geht es raus aus dem Turm, rein ins Leben. Doch es dauert nicht lange und der böse Zauberer ist ihnen auf den Fersen, denn um Rapunzels Zauberhaar rankt sich ein Geheimnis. Eines steht fest: Rapunzel braucht dringend die Hilfe von zahlreichen Märchenfans!

Märchensommer Niederösterreich 2023,
Rolle: Pferd Ferdinand

mit Tobias Eiselt, Johannes Kemetter, Christian Kohlhofer, Patrizia Leitsoni, Gudrun Nikodem-Eichenhardt, Daniel Ogris und Adriana Zartl

Intendanz: Nina Blum
Regie: Nina Blum
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Dramaturgie: Margit Mezgolich
Kostüm: Agnes Hamvas
Maske: Helmut Fixl
Maskenassistenz: Viktoria Sabeditsch
Bühne: Marcus Ganser
Musik: Andreas Radovan
Liedertexte: Gudrun Nikodem-Eichenhardt
Musikalische Einstudierung: Bela Fischer jr.
Regieassistenz: Patricia Schröter
Produktion: Maria Mangott
Geschäftsleitung: Helmut Kulhanek
Foto: Martin Hesz

http://www.maerchensommer.at

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Endstation Zaubertor (seit 2022)

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Breaking News: Irgendwer im Märchenland hat gewaltigen Dreck am Stecken. Seit Generationen werden wir alle getäuscht: In einem berühmten Märchen fehlt die wirkliche Heldin der Geschichte, die eigentliche Hauptfigur.

Irgendwer hat die Arme vor Ewigkeiten aus allen Büchern zaubern lassen. Keiner im Märchenland kann sich heute noch an die wahre Geschichte erinnern, sogar die unbekannte Heldin selbst hat alles vergessen. Schlimmer noch: Sie hat keine Ahnung, wer sie ist. Aber ohne ihren Namen kommt sie nicht durch das Zaubertor zurück in ihre Welt. Und diese magische Tür steht nur noch eine Stunde offen. Eure Hilfe wird dringend gebraucht!

Premiere: 7. Oktober 2022 um 16:30
Alle Spieltermine und Tickets für „Endstation Zaubertor“ auf www.schnitzlerei.at

Mit Valentina Waldner und Valentina Kratochwil/Christian Kohlhofer (alternierend)

Special Guests: Steffi Altenhofer, Johannes Kemetter, Patrizia Leitsoni, Eva Prosek und Petra Strasser.

Konzept und Umsetzung: Margit Mezgolich

Videos: Maximilian Urbach

WO: Wiener Theater Schnitzlerei, Eckhaus Hütteldorfer Straße 141/Gründorfgasse, EINGANG Gründorfgasse, 1140 Wien (gleich bei der U3 Station Hütteldorfer Straße oder bei der S Bahn Station Breitensee)

DAUER: cirka 60 Minuten

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Die Bremer Stadtmusikanten – Neu vertont! (2022)

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Vier Tiere – genannt „Neesel“, „Nahund“, „Schmatze“ und „Auahahn“ treffen einander auf der Flucht. Alle vier haben eines gemeinsam: Sie sind aus unterschiedlichen Gründen heimatlos. Der Esel sagte zu jedem Arbeitsauftrag „Nee, das mach ich nicht!“. Dem Hund war alles egal, er bellte nie und war daher als Wachhund völlig ungeeignet. Die Katze wollte keine Mäuse mehr jagen. Der Hahn schrie statt „Kikeriki“ bloß „Aua, pass doch auf!“. So konnte es nicht weitergehen und die vier Tiere wurden von ihren Besitzern verjagt.

Was die vier unterschiedlichen Tiere noch gemeinsam haben, ist ihre Liebe zur Musik. So beschließen sie nach Bremen – die Musikstadt schlechthin – zu gehen, um sich dort ihren großen Traum als Musikband zu erfüllen …

Märchensommer Niederösterreich 2022,
Rolle: Esel

mit Tobias Eiselt, Johannes Kemetter, Christian Kohlhofer, Patrizia Leitsoni, Gudrun Nikodem-Eichenhardt, Grazia Patricia, Ariane Swoboda und Adriana Zartl.

Intendanz: Nina Blum
Regie: Nina Blum
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Dramaturgie: Margit Mezgolich
Kostüm: Agnes Hamvas
Maske: Stephanie Dunst
Maskenassistenz: Viktoria Sabeditsch
Bühne: Marcus Ganser
Musik: Andreas Radovan
Liedertexte: Gudrun Nikodem-Eichenhardt
Musikalische Einstudierung: Bela Fischer jr.
Regieassistenz: Stella Radovan
Produktion: Maria Mangott
Geschäftsleitung: Helmut Kulhanek
Foto: Martin Hesz

http://www.maerchensommer.at

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Transit (2022)

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Anna Seghers Roman „Transit“ handelt von Flüchtlingen, die im Marseille der 1940er-Jahre auf eine Reisemöglichkeit nach Übersee warten. Ihr Leben ist eine ständige Jagd nach den nötigen und nie vollständigen Papieren. Die zermürbende Unsicherheit, was die Zukunft bringen wird, lässt sie in einer Zwischenwelt leben, leicht verliert sich das Gefühl für die Wirklichkeit und für Zweck und Ziel der Flucht. Kafkaeske Begegnungen fühlen sich in dieser Stimmung des Übergangs leicht wie Liebe an, ein irrwitziger und zeitloser Totentanz der „Abfahrtsbesessenen“ beginnt. 

„Ein Transit, das ist die Erlaubnis, ein Land zu durchfahren, wenn es feststeht, dass man nicht bleiben will.

mit Christian Kohlhofer, Veronika Petrovic, Julia Sailer, Johannes Sautner, Samuel Schwarzmann
Inszenierung: Nicole Metzger
Bühne/Kostüm: Anna Pollack
Coaching: Ruth Biller
Licht: Tom Barcal
Abendtechnik: Daniel Leitner
Foto: Barbara Pálffy

Theater Spielraum Wien,
Premiere: 10. Januar 2022 um 19:30
Vorstellungen bis 05. Februar 2022

http://www.theaterspielraum.at/

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